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	<title>Amateur Power &#187; Geschichten</title>
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	<description>Der Amateursex Blog</description>
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		<title>Pofick Training</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 10:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amateur</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oh je, oh je – da hatte ich mich jetzt aber ganz schön selbst in die Scheiße hineingeritten! Ich hatte in einem Single Treff im Internet einen Mann kennengelernt, Single wie ich, der mir unheimlich gut gefallen hatte. Schon sein Profil sprach mich unheimlich an, auf dem Bild, das er ins Netz gestellt hatte, sah [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh je, oh je – da hatte ich mich jetzt aber ganz schön selbst in die Scheiße hineingeritten! Ich hatte in einem Single Treff im Internet einen Mann kennengelernt, Single wie ich, der mir unheimlich gut gefallen hatte.<br />
Schon sein Profil sprach mich unheimlich an, auf dem Bild, das er ins Netz gestellt hatte, sah er fantastisch aus – und als wir im Erotik Chat miteinander geflirtet haben, hatte ich mich schon richtig in ihn verliebt.<br />
Eigentlich standen die Weichen also auf Grün für ein erfolgreiches Blind Date. Es gab da nur ein kleines Problem. Er hatte es von Anfang an sehr deutlich gemacht, dass für ihn der Analsex ungeheuer wichtig war.<span id="more-430"></span><br />
Und ich Dummkopf hatte ihm nicht gleich offen gesagt, dass ich anal noch eine echte Jungfrau war und noch nie einen Arschfick erlebt hatte, sondern ich prahlte mit meiner Pofick Erfahrung, um ihn zu beeindrucken. Dabei hätte es ihm bestimmt gereicht, wenn ich ihm erklärt hätte, ich bin zwar Neuling auf diesem Gebiet, aber durchaus interessiert, meine Erfahrungen zu machen.<br />
Tja, und nun hatte er mir ein Mail geschrieben, dass er in zwei Wochen ohnehin beruflich in meiner Gegend ist und mich gefragt, ob wir uns dann nicht treffen könnten. &#8220;Auf einen Kaffee oder mehr&#8221;, so hatte er sich ausgedrückt; und was er unter &#8220;mehr&#8221; verstand, konnte ich mir ja nun denken.<br />
Natürlich hatte auch ich Lust auf Sex mit ihm; und wie! Ich träumte ja schon davon … Aber was, wenn er jetzt gleich beim ersten Mal von mir erwartete, dass da etwas in Richtung <a href="/telefonsex/arschficken/">Arschficken </a>abgehen würde?<br />
Da hatte ich mich mit meiner dummen Angeberei ganz schön selbst in eine Ecke gepinselt. Ich hatte nur zwei Möglichkeiten; entweder sagte ich ihm jetzt die Wahrheit. Was womöglich dazu führte, dass er nicht wegen meiner Unerfahrenheit in Sachen Analpenetration enttäuscht war, sondern weil ich gelogen hatte.<br />
Oder ich versuchte, mir noch ganz schnell in den zwei Wochen, die mir zur Verfügung standen, etwas Erfahrung mit der Analerotik anzueignen.<br />
Ich entschied mich zu Letzterem; und ich wartete auch gar nicht lange damit, meinen Entschluss in die Tat umzusetzen. Schon am selben Abend legte ich mich nackt aufs Bett, ein Töpfchen mit Vaseline neben mir. Ich streichelte mir erst ein wenig die Muschi und den Kitzler, um mich zu entspannen und in Stimmung zu bringen. Dabei dachte ich selbstverständlich ausschließlich an ihn …<br />
Dann nahm ich mir etwas Vaseline auf den Mittelfinger, nahm meine Beine hoch, dass auch mein Po ein bisschen in die Höhe ragte, und schmierte mir die Vaseline auf die Rosette. Das fühlte sich merkwürdig an, diesen zuckenden Muskel zu massieren; gar nicht einmal so unangenehm.<br />
Aber damit war es ja nicht getan; ich nahm all meinen Mut zusammen und schob mir den Finger ein Stück in den Po hinein. Der allererste Anfang, das ging sehr leicht, und ich dachte schon beglückt, ein Arschfick, das ist doch gar nicht so schwer. Doch dann stieß ich auf Widerstand.<br />
Vor allem aber hatte ich ganz plötzlich das Gefühl, ich müsste ganz dringend aufs Klo, und dieser Druck war schon reichlich eklig. Ich versuchte, ruhig und flach zu atmen, den Finger noch ein Stück weiter hinein zu schieben. Der Druck wurde stärker. Ich keuchte. Himmel, nein – das konnte ich nicht!<br />
Doch es kam nicht in Frage, jetzt aufzugeben. Ich hatte ja noch zwei Wochen Zeit, mich an dieses fiese Gefühl zu gewöhnen. Tapfer stieß ich noch ein Stück weiter vor, bis es wirklich nicht mehr ging, ließ den Kopf aufs Kissen fallen und entspannte mich, versuchte, nicht an diesen Druck zu denken.<br />
Stattdessen dachte ich lieber an ihn, den Mann, den ich in zwei Wochen treffen würde und für den ich das alles tat.<br />
Ich spürte, wie meine Erregung mehr und mehr anstieg. Und auf einmal stellte ich etwas ganz Merkwürdiges fest – der Finger in meinem Po, den ich vorhin noch als so schrecklich unangenehm empfunden hatte, erhöhte auf einmal meine Erregung noch; und zwar wirklich massiv.<br />
Probehalber bewegte ich ihn ein wenig hin und her. Es gefiel mir, wie mich das ganz tief innen drin in meinem Bauch reizte. Ich testete es an allen Seiten aus. Am meisten erregte es mich, wenn ich die weiche, warme Wand in Richtung meiner Vagina massierte. Genau das tat ich dann, und irgendwann nahm ich meine zweite Hand dazu und rieb mir gleichzeitig den Kitzler.<br />
Es dauerte nicht lange, bis ich in einem Orgasmus regelrecht explodierte, wie ich ihn vorher noch nie erlebt hatte. Es war echt der totale Wahnsinn! Die anale Stimulation hatte dafür gesorgt, dass mein gesamter Unterleib vor Erregung vibrierte, und dass sich die Wellen des Höhepunktes vervielfachten.<br />
Als ich anschließend, noch immer stöhnend und total erschöpft, auf dem Bett lag, schweißnass, da wusste ich genau, wenn ich es schaffte, mein Poloch noch ein bisschen zu dehnen, und wenn es mir gelingen konnte, beim Arschficken die kurze Zeit am Anfang zu überstehen, wo es sich so unangenehm anfühlt, dann würde ich für den Posex genau die richtige Partnerin sein.<br />
Am nächsten Tag besorgte ich mir ein paar Buttplugs in einem Sexshop, einen schmalen Analdildo und einen besonders schlanken Vibrator. Ja, und dann trainierte ich die ganzen zwei Wochen lang die Analdehnung mit diesen Sexspielzeugen. Und zwar so erfolgreich, dass mein neuer Lover, inzwischen längst mein fester Freund (der übrigens real noch viel besser aussieht als auf dem Foto im Singletreff!), es überhaupt nicht registrierte, dass ich mit einem echten Arschfick vorher keinerlei Erfahrung hatte …</p>
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		<title>Unausgelastete Hausfrau</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 14:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amateur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[… ja, was suchte ich eigentlich? Mir war klar, mir fehlt etwas in meinem Leben. Ich konnte es auch ganz genau benennen, was es war, das mir fehlte – Sex nämlich. Das ist für Hausfrauen sicherlich nicht ungewöhnlich. Zumal wenn der Ehemann die Woche über meistens unterwegs und am Wochenende dann wegen seines anstrengenden Jobs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… ja, was suchte ich eigentlich? Mir war klar, mir fehlt etwas in meinem Leben. Ich konnte es auch ganz genau benennen, was es war, das mir fehlte – Sex nämlich. Das ist für <a title="Geile Hausfrauen" href="/telefonsex/geile-hausfrauen/">Hausfrauen</a> sicherlich nicht ungewöhnlich.<br />
Zumal wenn der Ehemann die Woche über meistens unterwegs und am Wochenende dann wegen seines anstrengenden Jobs zu müde ist, um sich viel mit den erotischen Wünschen seiner Frau zu beschäftigen.<br />
Aber das war doch ein bisschen zu direkt, wenn ich jetzt einfach schrieb, dass ich ein Sexabenteuer suchte, oder? Ich schämte mich ein bisschen; es ist nicht sonderlich angenehm für uns Frauen, unsere sexuellen Bedürfnisse zugeben zu müssen. Wir sind da einfach durchweg sehr prüde erzogen worden.<span id="more-425"></span><br />
Ich bewundere es immer, wie direkt die Männer in Sachen Sex sein können. Ich wünschte, ich könnte das auch.<br />
Andererseits – wer wollte es mir verbieten? Ja, genau das würde ich tun; ich würde es ganz offen aussprechen, was ich mir wünschte. Und so lautete meine Kontaktanzeige am Ende dann tatsächlich: Unausgelastete Hausfrau sucht Sexabenteuer.<br />
Schon als ich das Sexinserat aufgegeben hatte, war mir die ganze Zeit abwechselnd heiß und kalt. Meine Fantasie ging gleich mit mir durch; ich stellte mir die heißesten Sexszenen vor, die sich aus dieser Anzeige ergeben könnten.<br />
Lange musste ich nicht auf Antworten warten; es gab gleich fast ein Dutzend Männer, die mir darauf antworteten und private Kontakte suchten.<br />
Ich hatte Tagesfreizeit zur Bedingung gemacht; denn auch wenn mein Mann regelmäßig fort war, ich konnte nie wissen, ob er mich abends nicht anrufen oder sogar ganz überraschend auftauchen würde; und erwischen lassen wollte ich mich von ihm natürlich nicht, wenn ich mich dem Hausfrauen Sex hingab.<br />
Vielleicht sollte ich noch etwas erklären. Ich bin Ende 20 und sexuell reichlich unerfahren. Mein Mann war zwar nicht mein erster Liebhaber, aber viele andere hatte ich auch nicht. Ich fürchtete deshalb, einem Mann nicht allzu viel bieten zu können; viel Lust, aber nur wenig Erfahrung.<br />
Das sagte ich auch gleich jedem, mit dem ich aufgrund meiner Kontaktanzeige telefonierte. Einige lehnten dann gleich dankend ab; sie hatten von einer Frau meines Alters mehr an Sexerfahrung erwartet.<br />
Einer allerdings schien dadurch überhaupt nicht abgeschreckt zu sein; er meinte nur: &#8220;Du brauchst keine Erfahrung. Was du wissen musst, werde ich dir schon beibringen.&#8221; Das gefiel mir.<br />
Auch seine Stimme gefiel mir, und das Bild, das er mir geschickt hatte, noch viel mehr. Er sah echt klasse aus. Und irgendwie war es auch praktisch, dass er im Prinzip das Gleiche tat wie mein Mann; er war die Woche über unterwegs. Allerdings vorwiegend in meiner Gegend. Das traf sich hervorragend.<br />
Ich freute mich unheimlich, als er sich gleich für den nächsten Tag mit mir verabreden wollte, in seinem Hotel.<br />
Als ich ankam, hatte ich mich extra schick gemacht. Ich trug ein neues rotes Kleid, recht kurz, Nylons, hochhackige Pumps, und natürlich hatte ich mich auch &#8220;darunter&#8221; extra sexy angezogen.<br />
Einen neuen Body aus schwarzer Spitze hatte ich mir gegönnt, so richtig mit Strapsen und allem Drum und Dran. Ich wollte ja schließlich wirklich schön sein für meinen neuen Liebhaber.<br />
Ich klopfte; eine dunkle Stimme, die ich sofort wiedererkannte, rief von drinnen &#8220;Herein&#8221;. Ich trat ein – und erstarrte – das Zimmer war stockdunkel.<br />
Einen Augenblick lang bekam ich es mit der Angst zu tun, wäre beinahe umgekehrt. Doch dann hörte ich die Männerstimme wieder. &#8220;Keine Angst – es wird nichts geschehen, was du nicht willst. Schließe die Tür hinter dir, mache drei Schritte. Dann ziehst du dich aus. Vollständig.&#8221;<br />
Irgendwie widerstrebte mir das ja. Wieso sollte ich denn alles ausziehen, wenn ich mir extra verführerische Reizwäsche gekauft hatte für den Anlass? Aber die Dessous konnte man im Dunkeln ja ohnehin nicht sehen.<br />
Also tat ich, was die Stimme von mir verlangte, wartete, zitternd; vor Kälte, Erregung – und auch ein bisschen Angst.<br />
Auf einmal spürte ich etwas, eine Nähe; eine männliche Nähe. Arme legten sich um mich, Hände eroberten meinen Körper, ein Mund eroberte den meinen. Und ich gab mich dieser Zärtlichkeit in der Dunkelheit hin; vollständig.<br />
Schon bald tropfte die Feuchtigkeit meine Schenkel herab, so erregt war ich. Genau in diese Feuchtigkeit tauchte ein Finger ab, verstärkte das Prickeln, brachte mich zu einem Höhepunkt.<br />
Als es soweit war, konnte ich langsam auch schattige Umrisse erkennen; meine Augen hatten sich an die Dunkelheit gewöhnt. Und ich widerstrebte nicht, als mich zwei starke Hände zum Bett führten und dann ein nicht weniger starker Schwanz in mich eindrang …<br />
Das war in der Tat ein aufregendes Sexabenteuer; genau so eines, wie ich es gesucht hatte. Tja, und seitdem habe ich zwei Männer, die die Woche über meistens unterwegs sind. Einen Ehemann, der dabei weit weg ist; und einen Liebhaber, der dabei gerade erst in meine Nähe kommt.<br />
Seit diesem tag im Hotel spüre ich keine Sehnsucht mehr; beziehungsweise, meine Sehnsucht wird regelmäßig gestillt. Und ich bin endlich auch wieder mit meinem Dasein als Hausfrau zufrieden. Anscheinend können Hausfrauen wirklich nur mit einem heißen Lover glücklich sein …</p>
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		<title>Seitensprung auf dem Parkplatz</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 11:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amateur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit meine Frau mich einmal bei einem Seitensprung erwischt hat, muss ich jetzt brav sein; sonst lässt sie sich scheiden. Und die Konsequenzen einer Trennung und Scheidung wären unabsehbar. Nein, sie hat mich nicht in flagranti beim Vögeln ertappt; sie hat nur eine etwas verräterische Quittung gefunden und dann anschließend auch noch ein Telefonat zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit meine Frau mich einmal bei einem Seitensprung erwischt hat, muss ich jetzt brav sein; sonst lässt sie sich scheiden. Und die Konsequenzen einer Trennung und Scheidung wären unabsehbar.<br />
<br />
Nein, sie hat mich nicht in flagranti beim Vögeln ertappt; sie hat nur eine etwas verräterische Quittung gefunden und dann anschließend auch noch ein Telefonat zwischen mir und meiner Geliebten mit angehört. Ich war extra in den Keller gegangen, und habe das Handy genommen, aber sie ist mir nachgeschlichen.<br />
<br />
Tja, aber das sagt sich so leicht; als Ehemann brav und treu bleiben. Und wie stellt man das nun an?<br />
<br />
Ich meine, das geht euch doch bestimmt auch so. Ihr habt einfach gewisse Bedürfnisse, und im ehelichen Sexleben werden die schon lange nicht mehr zufrieden gestellt. Wie soll man da nicht auf die Idee mit dem Fremdgehen kommen?<br />
<br />
Es würde ja auch gar nicht die Ehe gefährden. Dass ich ab und zu mal gerne von aufregenden Delikatessen nasche, das bedeutet nicht, ich möchte auf mein täglich Brot verzichten, um mal eine Metapher zu wählen.<span id="more-300"></span><br />
<br />
Nur, wie stelle ich das an, wenn das tägliche Brot etwas gegen meine Naschereien anzuwenden hat und mit Entzug droht?<br />
<br />
Lange Zeit wusste ich nicht, was ich machen sollte, aber dann habe ich neulich einen Film gesehen; da war von etwas die Rede, was sich Dogging nennt. Im Deutschen könnte man Parkplatzsex dazu sagen, aber Dogging ist noch ein bisschen mehr als ein simpler Parkplatztreff.<br />
<br />
Da verabreden sich Leute zum öffentlichen Sex – zum Beispiel auf einem Parkplatz -, und jeder, der will, kann vorbeikommen und zuschauen oder mitmachen. Es ist also ein Treffen für Exhibitionisten und Voyeure.<br />
<br />
Das wäre doch echt mal was für einen Seitensprung ohne Folgen und ohne die Gefahr, erwischt zu werden, dieser Parkplatz Sex, habe ich mir dabei gleich überlegt. Ich brannte darauf, sofort im Internet nachzuschauen.<br />
<br />
Dort gibt es ja nicht nur Sexbörsen für Seitensprung Kontakte, sondern auch Plattformen speziell für den Parkplatzsex, mit Sexkontakten, Tipps und Adressen. Natürlich musste ich abwarten, bis der Film zu Ende war, sonst hätte meine Frau was gemerkt.<br />
<br />
Danach bin ich dann aber gleich an meinen Computer. Ich habe auf Anhieb diverse Parkplatzsex Seiten gefunden. Auf einer habe ich festgestellt, dass es ganz bei mir in der Nähe einen Parkplatz gab, wo tatsächlich öfter mal was stattfand in Sachen Sex neben der Autobahn.<br />
<br />
Und dann gab es noch eine Kontaktanzeige, wo ein &#8220;aufgeschlossenes Pärchen&#8221; für den nächsten Abend genau dort einen Mann für einen flotten Dreier suchte. Mein Schwanz war schon bei dem Gedanken daran so hart, ich konnte mich kaum beherrschen und musste gleich erst einmal wichsen.<br />
<br />
Dann schrieb ich das sexgeile Paar gleich einmal an. Ich hatte ja nicht viel Hoffnung, dass sich etwas daraus ergeben würde, aber sie hatten tatsächlich noch keinen zweiten Mann gefunden, obwohl ich damit fest gerechnet hatte, und waren sofort bereit, sich auf dem Parkplatz mit mir zu treffen.<br />
<br />
Ich hatte zuerst ein bisschen Angst. Wir würden da sicher eine Menge Zuschauer haben, und Zuschauer sind ja nun das, was man beim diskreten Seitensprung am wenigsten gebrauchen kann.<br />
<br />
Aber die zwei beruhigten mich, das sei ja alles ganz anonym und diskret, man kenne sich nur beim Vornamen und würde sich später auch nicht wiedersehen, und die Zuschauer würden ja nicht einmal den Vornamen kennen.<br />
<br />
Sie gaben mir auch einen Tipp, wo ich mein Auto so parken konnte, dass niemand es sehen und sich die Autonummer merken konnte.<br />
Genau dort, wo sie es gesagt hatten, stellte ich mein Auto am nächsten Tag auch ab, und marschierte dann weiter zu dem Teil des Parkplatzes, wo die beiden mich in einem Kombi erwarten würden.<br />
<br />
Tatsächlich stand der Kombi schon da, als ich kam. Mein Herzklopfen wurde immer stärker. Mir war regelrecht schlecht vor Aufregung. Ich wusste ja gar nicht, was mir bevorstand, hatte so etwas noch nie gemacht, einen Parkplatztreff. Und in Sachen Seitensprung war ich so erfahren nun auch noch nicht.<br />
Andererseits, gerade das Unbekannte daran reizte mich enorm, und so beschloss ich, mir einfach ein Herz zu fassen und weiterzugehen, mir diesen absolut aufregenden Seitensprung Sex zu holen.<br />
<br />
Als ich zu dem Kombi kam, öffnete sich die Beifahrertür und ein echt sexy Girl in hautengen Leggins mit hochhackigen Schuhen an den Füßen stieg aus, eine attraktive Blondine mit ordentlich Busen.<br />
Meine Hose wurde schon gewaltig eng.<br />
<br />
Sie lächelte mich an, fragte mich, ob ich der M., sei, und als ich bejahte, lud sie mich ins Auto ein. Dafür öffnete sie eine der hinteren Türen – und da stellte ich dann fest, der geräumige Kombiwagen war hinten in eine richtige Spielwiese für scharfe Sexspiele verwandelt worden, die Rücksitze waren umgeklappt und eine Decke über die große Fläche gebreitet. Das sah echt geil aus.<br />
<br />
Ich hatte vorher schon Angst gehabt, dass der Sex im Auto, den man so als Teenager genießt, für einen reifen Mann meines Alters nicht mehr ganz so bequem war; aber das war ja echt klasse.<br />
Kaum war ich eingestiegen, fiel die Blondine über mich her und zerrte an meiner Hose. Ich war sehr überrascht, dass es nun gleich ohne Vorspiel losgehen sollte, und auch etwas erschrocken.<br />
<br />
Ich hatte gedacht, beim Parkplatz Sex unterhält man sich erst ein bisschen, so wie ja auch beim normalen Seitensprung. Doch offensichtlich wollte diese blonde Lady sofort zur Sache kommen.<br />
<br />
Ich konnte gerade noch fragen, wo denn ihr Mann sei, den ich noch nicht gesehen hatte, da hatte sie mir auch schon die Hose ausgezogen und war dabei, meinen Schwanz mit den Händen zu wichsen.<br />
Lachend deutete sie auf die Frontscheibe. Ich richtete mich auf – und tatsächlich, vor dem Auto stand ein Mann, oder vielmehr er lag halb auf der Motorhaube, ersichtlich ja wohl ihr Mann, beobachtete uns aufmerksam – und spielte dabei sehr intensiv zwischen seinen Beinen herum.<br />
<br />
So hatte ich mir den flotten Dreier Seitensprung ja nun nicht vorgestellt, doch bevor ich protestieren konnte, hatte die Lady schon meinen Schwanz im Mund, und ich sank mit einem Stöhnen zurück.<br />
Sie war so gut beim Schwanz blasen, dass mich dann die anderen Gesichter – alles männliche natürlich -, die nach und nach um das Auto herum an den Scheiben auftauchten, überhaupt nicht mehr störten.<br />
<br />
Irgendwann zog sie sich wieder zurück und meinte, nun wolle sie endlich von mir gevögelt werden.<br />
Der Stellungswechsel war wohl das Signal für ihren Mann; er öffnete die Fahrertür und kletterte auf den Fahrersitz; mit dem Gesicht zu uns, so dass er uns zusehen konnte.<br />
Sein Schwanz ragte ihm aus der Hose, und den rieb er sich nun kräftig, während seine Frau mich bestieg und mich in der Reiterstellung vögelte.<br />
Dabei passierte etwas, was ich nie gedacht hätte – es machte mich noch einmal ganz besonders an, dass wir bei diesem Vögeln Zuschauer hatten, und das laute Stöhnen des Mannes heizte mir zusätzlich ein.<br />
<br />
Ja, und so habe ich jetzt eine geile Möglichkeit zum Seitensprung gefunden, von dem meine Frau ganz bestimmt nichts mitbekommt, weil alles ganz anonym und diskret abgeht – den Parkplatzsex. So mag ich das!</p>
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		<title>Das Doppel Date</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 08:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amateur</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Du meine Güte – da habe ich jetzt aber was gemacht! Ich bin im Internet auf einer Plattform für private Kontakte angemeldet. Ihr wisst schon – so eine Amateur Community für schnelle Sexkontakte und Sextreffen. Ich liebe einfach den Sex und die Männer über alles, und meinetwegen darf man mich deshalb auch gerne Hobbynutte oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du meine Güte – da habe ich jetzt aber was gemacht! Ich bin im Internet auf einer Plattform für private Kontakte angemeldet. Ihr wisst schon – so eine <a title="Amateur Sex" href="http://www.amateur-power.info" target="_self">Amateur Community</a> für schnelle Sexkontakte und Sextreffen.<br />
Ich liebe einfach den Sex und die Männer über alles, und meinetwegen darf man mich deshalb auch gerne Hobbynutte oder Schlampe nennen, aber ich brauche das einfach, regelmäßige Treffen mit immer neuen interessanten Männern. Dass auf diesen Sextreffs mehr als nur geredet wird, brauche ich euch sicher nicht zu sagen; das belegt ja schon der Begriff Sextreffen …<br />
Jedenfalls, ich hatte mich für das letzte Wochenende verabredet. Mit zwei Männern. Mit dem einen wollte ich mein Blind Date am Freitagabend haben, mit dem anderen dann am Samstagabend.<br />
Ich hatte dem einen auch ausdrücklich den Freitag als Datum für das Date genannt, als wir miteinander gechattet hatten. Nur bei dem anderen hatte ich ein konkretes Datum genannt, war dabei aber irgendwie völlig durcheinander geraten. Ich hatte ihm gesagt, ich will ihn am neunten treffen.<br />
Dabei war ich der festen Überzeugung, dass der neunte der Samstag wäre. Allerdings stimmte das nicht; es war der Freitag.<br />
Das stellte ich aber erst am Freitagnachmittag fest, als ich unter die Dusche stieg, um mich auf das Blind Date vorzubereiten, dann meine Freundin anrief und wir dabei auf das Datum zu sprechen kamen.<br />
Tja, da hatte ich nun also eine doppelte Verabredung; nachher um sieben würden gleich zwei Männer in meiner privaten Wohnung auftauchen. Was sollte ich jetzt bloß machen? Da war guter Rat teuer.<span id="more-148"></span><br />
Ich erinnerte mich daran, dass Martin, mit dem ich mich in der Amateur Community ausdrücklich für Freitag verabredet hatte, am Samstag keine Zeit hatte. Ihm konnte ich also nicht absagen. Dann musste es eben Johannes werden, der für diesen Abend einen Korb bekam.<br />
Ich suchte seine Handynummer heraus und versuchte ihn anzurufen, erreichte aber nur die Mailbox. Per Band oder per SMS wollte ich ihm nun nicht absagen; dann wäre er bestimmt sauer gewesen. Deshalb beschloss ich, erst einmal zu duschen und mich schick zu machen, und es nachher noch einmal zu versuchen.<br />
Wieder kam mir allerdings ein Anruf einer Freundin dazwischen, der diesmal in einem sehr langen Telefonat mündete. Als ich anschließend auf die Uhr schaute, stellte ich ganz erschrocken fest, es war schon 20 vor sieben – und damit zu spät, Johannes noch abzusagen; der war längst unterwegs.<br />
Mit einem ganz mulmigen Gefühl im Magen saß ich da und harrte der Dinge, die da kommen sollten.<br />
Um zwei Minuten nach sieben klingelte es. Ich betätigte den Türöffner, und dann hörte ich es schon – die Männerstimmen im Treppenhaus. Da kam nicht nur ein Mann in Erwartung eines heißen Dates, da kamen gleich alle beide.<br />
Oh je, oh je – das würde was geben!<br />
Mir war beinahe schlecht vor Aufregung, aber tapfer hielt ich durch und erwartete beide in der Tür. Ja, da waren sie – alle beide. Ich erkannte sie wieder von den Fotos, die wir innerhalb der Amateur Community ausgetauscht hatten; Martin, der Blonde, und Johannes, der Dunkelhaarige.<br />
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Mir war schon klar, ich musste mich entschuldigen, das Kuddelmuddel irgendwie auflösen, doch ich war wie gelähmt.<br />
Das war auch ganz gut so, dass ich den Mund gehalten hatte, denn Martin sagte gleich lachend, nachdem er mich zur Begrüßung umarmt und mir einen Kuss direkt auf den Mund gegeben hatte: &#8220;Hey, du hattest mir aber nicht gesagt, dass du hier einen flotten Dreier planst!&#8221;<br />
Oh Gott – die beiden dachten jetzt, das wäre Absicht gewesen! Mein Blick fiel auf Johannes. Nun trat auch er vor, umarmte mich, küsste mich – und dabei konnte ich in seinen Augen genau das erregte Funkeln sehen.<br />
Das gab es ja wohl nicht – die zwei wären mit einem flotten Dreier einverstanden! Daran hatte ich ja nun überhaupt nicht gedacht – aber ich spürte, wie etwas in meinem Bauch regelrecht dahinschmolz bei der Vorstellung, es mit diesen beiden gut aussehenden Kerlen gemeinsam zu treiben.<br />
Sie nachher beide nackt neben mir liegen zu haben, von gleich zwei Schwänzen verwöhnt zu werden, vielleicht sogar zusehen zu können, wie die zwei Männer sich gegenseitig verwöhnten …<br />
Ich war wie im Fieber, und schlagartig total erregt.<br />
Also ich muss zugeben, geplant hatte ich es so wirklich nicht. Aber ich hatte dann auch nichts dagegen, als sich aus diesem unfreiwilligen Doppel Date eine ganz freiwillige Doppelpenetration entwickelte …</p>
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